Nächste Veranstaltungen

  • Mo 23 .
    AprApr

    Um das Fach Ev. Religionslehre unterrichten zu können, ist neben der Fakultas für dieses Fach die kirchliche Lehrbefähigung (Vokation) notwendig. Referendarinnen und Referendare erhalten eine befristete Vokation. Die unbefristete Vokation setzt die Teilnahme an einer Vokationstagung voraus, die die Ev. Kirche von Westfalen regelmäßig zentral am Pädagogischen Institut oder in den Regionen durchführt.

    Die nächste regionale Vokationstagung findet vom 23. - 27.April 2018 in Herford unter der Leitung von Elke Jüngling und Manfred Karsch statt. Nähere Informationen und Hinweise auf Anmeldemöglichkeiten sowie Hinweise auf weitere Vokationstagungen finden Sie unter http://www.pi-villigst.de/aus-und-weiterbildung/vokation.html#c50.

    Montag, 23. April 2018 bis Freitag, 27. April 2018 09:00 - 18:00
    Regionale Vokationstagung
  • Mo 23 .
    AprApr

    Leitung
    Pfrin Petra Sinemus, Schulreferentin
    ReferentIn
    Hannelie Jestädt
    Montag, 23. April 2018 bis Dienstag, 24. April 2018 09:30 - 16:30
    Herstellungs-und Gestaltungskurs zu Biblischen Figuren
  • Mo 23 .
    AprApr

    Im Zentrum der Fortbildung steht der Gedanke einer veränderten, kompetenzorientierten Aufgabenkultur mit ihrer Unterscheidung von Lern-, Leistungs-, Diagnose- und Kompetenzsicherungsaufgaben. Nach einer allgemeinen Einführung in diese Thematik wird der Fokus darauf liegen, möglichst praxisnah und mit Hilfe von konkreten Materialien zum Themenbereich „Eschatologie“ Konstruktionsprinzipien von Lern- und Leistungsaufgaben zu erschließen. Dabei findet auch eine Auseinandersetzung mit der Frage statt, ob und inwieweit Elemente der Gestaltungsaufgabe, die sich als weiteres Aufgabenformat im Zentralabitur am Horizont abzeichnet, jetzt schon im Unterricht in den Blick genommen werden können. Die Referentin, Stefanie Albrecht, ist Fachleiterin für Ev. Religionslehre am ZSfL in Hagen und Fachberaterin der Bezirksregierung Arnsberg.

     

    Leitung
    Katharina Thimm
    ReferentIn
    Stefanie Albrecht
    Montag, 23. April 2018 - 15:00 bis 18:00
    Kompetenzorientierte Aufgabenkultur – Lern- und Leistungsaufgaben im RU am Beispiel des Themenbereichs Eschatologie (SEK II)
  • Di 24 .
    AprApr

    Mit sexualisierter Gewalt und Grenzverletzungen sind alle Schulformen konfrontiert. Dabei ist der Übergang von einvernehmlichen Handlungen, sexualisierten Übergriffen bis hin zu sexualisierten Gewalthandlungen fließend und nicht immer klar voneinander abzugrenzen. Dies macht den Umgang mit solchen Situationen für Schulen häufig schwierig und erfordert eine Auseinandersetzung mit diesem Thema.

    Die Fortbildung stellt ein Kooperationsprojekt des Evangelischen Schulreferates, der Polizei, pro familia, der Mädchenberatungsstelle, der Ärztliche Beratungsstelle sowie der Regionalen Schulberatungsstelle. Das Ziel ist es, die Krisenteammitglieder im Umgang mit sexualisierten Übergriffen, Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt im Kontext Schule zu stärken.

    In der Fortbildung sollen zum einem die Grundlagen zum Thema geklärt werden. Dies beinhalten neben der Definition von sexualisierter Gewalt und sexuellen Grenzverletzungen auch die Erläuterungen der diversen Konstellationen von Tätern und Opfern als auch die Auswirkungen auf die Opfer.

    Weiterhin soll das Thema unter rechtlichen Aspekten beleuchtet werden. Hier sollen Informationen zum Sexualstrafrecht gegeben werden sowie Grundsätze einer Anzeigenaufnahme, des Ermittlungsverfahren und des Strafprozesses dargestellt werden. Zudem werden Hinweise auf eine anzeigenunabhängige Spurensicherung gegeben. Es wird eine Brücke zu den Unterstützungssystemen geschlagen, indem Hilfeeinrichtungen dargestellt werden und die Unterstützung bei der anschließenden Fallbearbeitung erörtert wird.

    Die erfolgreiche Gestaltung des schulischen Krisenmanagements bei sexualisierten Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt ist ein weiterer, relevanter Aspekt in der Fortbildung. Wichtige Punkte sind hierbei die schulischen Handlungsmöglichkeiten, der Umgang mit den beteiligten Kindern und ihren Sorgeberechtigten, die Kommunikation innerhalb der Schule sowie die Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern. Im Bereich der Prävention und Intervention soll neben spezifischen Programmen auch die Darstellung der jeweiligen positiven und negativen Bedingungsfaktoren hierfür eine zentrale Rolle einnehmen.

    Leitung
    Andrea Seils
    ReferentIn
    Gabriele Ballmann (Polizei Bielefeld) Inge Thömmes und Reinhard Brand (pro familia Bielefeld) Sylvia Krenzel (Mädchenberatungsstelle, Mädchenhaus Bielefeld) Barbara Brune (Ärztliche Beratungsstelle Bielefeld) Steffen Lang und Manuel Teubert (Regionale Schulberatungsstelle der Stadt Bielefeld)
    Dienstag, 24. April 2018 - 13:30 bis 18:00
    Haus der Kirche , Bielefeld
    Sexualisierte Gewalt und sexualisierte Grenzverletzungen an Schule
  • Do 26 .
    AprApr

    WENN NERVENSÄGEN AN UNSEREN
    NERVEN SÄGEN
    Souveräner Umgang mit schwierigen Kindern und Jugendlichen
    Konfliktbewältigung im Schulalltag

    „Nein, mach ich nicht!” – So tönt es täglich aus Millionen Kehlen, wenn Kinder und Jugendliche in unseren Schulen, Jugendhäusern oder Kitas
    aufgefordert werden, sich an aufgestellte Regeln zu halten. Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen, dann heißt es, standhaft und konsequent, aber auch respektvoll und wertschätzend für die Beachtung der Regeln einzutreten.
    Leichter gesagt, als getan: Wie oft tanzen uns Kinder und Jugendliche auf der Nase herum, überschreiten permanent Grenzen oder setzen vereinbarte Regeln durch ihr aufmüpfiges Verhalten außer Kraft? In dem Seminar werden schwierige Konfliktsituationen in Rollenspielen nachgestellt und systematisch trainiert.
    In seinen Lösungsvorschlägen für derart heikle Situationen geht Rudi Rhode sowohl auf die körpersprachlichen Botschaften, als auch auf die
    verbalen Äußerungen einer konsequenten und wertschätzenden Vorgehensweise ein. Die Techniken der Deeskalation werden ebenso trainiert
    wie das Durchstehen konfrontativer Konflikte. Das eingeübte Wissen lässt sich bereits in der nächsten Stunde oder bei der nächsten Pausenaufsicht einsetzen.

    Kosten: 45 Euro (incl. Mittagsimbiss)

    Leitung
    Sabine Grünschläger-Brenneke
    ReferentIn
    Rudi Rhode
    Donnerstag, 26. April 2018 - 09:00 bis 16:00
    Petrus-Gemeindehaus, Kirchplatz 7, 58332 Schwelm
    Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen
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