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Und was glaubst du? Differenzsensibler Umgang mit muslimischen Schülerinnen und Schülern im Ev. Religionsunterricht

Und was glaubst du?

Differenzsensibler Umgang mit muslimischen Schülerinnen und Schülern im Ev. Religionsunterricht.

Im Ev. Religionsunterricht aller Schulformen lernen heute religiös heterogene Schüler*innengruppen gemeinsam. Wie kann man diese Vielfalt fruchtbar machen? Wie gelingt gute Kommunikation? Wie können religiöse und kulturelle Unterschiede differenzsensibel wahrgenommen werden?

An diesem Nachmittag gibt Rabeya Müller, Liberal-Islamischer Bund e.V. (LIB), Impulse und beantwortet Fragen aus dem ganz praktischen Schulalltag.

 

Rabeya Müller - Islamwissenschaftlerin, Theologin, Religionspädagogin – ist seit vielen Jahren Vorreiterin in der Entwicklung eines wissenschaftlich und theologisch profilierten liberalen Islamverständnisses. Im Kölner Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung (ZIF) vertritt sie einen "geschlechtergerechten Islam", berät Frauen in Not, darunter Opfer häuslicher Gewalt, und entwickelte Kurse für das "Selbstbehauptungstraining für muslimische Mädchen". Im Institut für interreligiöse Pädagogig und Didaktik hat sie Lehrbücher für den islamischen RU an deutschen Schulen mit erarbeitet (z.B. Saphir). Sie ist Beiratsmitglied für den "Lehrstuhl für die Religion des Islam" des Centrums für Religiöse Studien der Universität Münster (CRS, Ausbildung muslimischer Religionslehrer*innen an deutschen Schulen). In der Deutschen Islamkonferenz wirkte sie mit als von den großen Dachverbänden unabhängige Stimme. Zusammen mit Lamya Kaddor verfasste sie das Buch: "Der Koran für Kinder und Erwachsene" (Beck Verlag 2008).

Im Anschluss ab 18.30 Uhr lädt eine Veranstalterkooperation zu Vortrag und Gespräch mit der Referentin am selben Ort ein: Der liberale Islam - eine unbequeme Alternative

 

Leitung
Ulrike Lipke
ReferentIn
Rabeya Müller, Liberal-Islamischer Bund e.V. (LIB)
Mittwoch, 26. Februar 2020 - 15:00 bis 18:00
Offene Kirche St. Simeonis, Semeonskirchhof (Nähe Königstr.), 32423 Minden

GESUND IM SCHULDIENST 3: Zeit (er)leben zwischen Management und Muße

Region Ostwestfalen-Lippe Schulreferat Bielefeld Andrea Seils Kostenlos Ihre Buchung wird auf der Warteliste durchgeführt.
Gebucht: 18 | Freie Plätze: -3

Wer als Lehrer*in, Pfarrer*in oder Sozialarbeiter*in in der Schule arbeitet, muss sich täglich körperlichen und seelischen Herausforderungen stellen. Um langfristig mit Freude und guter Gesundheit arbeiten zu können, bedarf es einer bewussten Pflege der Lebensbalance und einer wohlwollenden Selbstfürsorge.

Mit der Fortbildungsreihe Gesund im Schuldienst möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihre Gesundheit an Leib und Seele zu erhalten. Dabei greifen wir auf das „BASIC Ph-Modell“ des israelischen Psychologen Mooli Lahad zurück. Es wird in der Fortbildungsreihe erläutert, inhaltlich entfaltet und für Primärprävention und Selbstfürsorge fruchtbar gemacht. Die Teilnehmer*innen lernen dabei unterschiedliche Ansätze kennen und erproben in praktischen Einheiten die Wirkweisen. Sie können sich so ihrer persönlichen Ressourcen und individuellen Stärken bewusst werden und bekommen Anregungen, diese zu vertiefen, weiter zu entwickeln und zu ergänzen - und so eine aktive Selbstfürsorge zu pflegen. Die Reihe verbindet Inhalte und Methoden des Gesundheitswissens mit biblischer Weisheit und christlicher Spiritualität, Praktiken der Entspannungspädagogik mit Elementen des (Selbst-) Managements.

 Modul 3: „Alles hat seine Zeit!“ - Zeit (er)leben zwischen Management und Muße
Inhalt: Methoden des Zeitmanagements, Instrumente der Aufgabenplanung, Selbstmanagement durch eine wertorientierte Lebensbalance

Kosten: Die Kosten für diese Veranstaltungen trägt die Evangelische Kirche.

Weitere Informationen: www.gesund-im-schuldienst.de

 

TIPP: Der Arbeitsbereich "Gesund im Schuldienst" wird weiter entwickelt: Wenn Sie frühzeitig und direkt über dieses und weitere Angebote (z.B. Stressmanagement/Selbstfürsorge/Resilienz/Spiritualität/ schulinterne Fortbildungen/Projekttage o.ä.) informiert sein möchten, melden Sie sich für den Mailverteiler "Gesund im Schuldienst" an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Leitung
Andrea Seils
Donnerstag, 27. Februar 2020 - 15:00 bis 18:00
Haus der Kirche, Markgrafenstr. 7, 33602 Bielefeld

Wer oder was ist der Mensch? Arbeiten mit dem KLP Sek. 2

Region Ostwestfalen-Lippe Schulreferat Herne - Arnd Röbbelen € 10.00
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 25

Die inhaltlichen Schwerpunkte des Inhaltsfeldes 1 (IF 1) sind gar nicht ohne ihre Verknüpfung mit anderen Inhaltsfeldern angemessen im RU zu behandeln – unsere Schüler*innen erwarten es von uns in allen Stufen der Sek. 2. Besonders IF 5 gerät zusätzlich in den Blick, wo es um ein verantwortliches Handeln aus christlicher Motivation geht, wo es um die Frage nach der Bewahrung der Schöpfung und der Lebensbedingungen für Menschen, Tiere und Pflanzen geht.

Deshalb werden die biblisch-theologischen Grundlagen des christlichen Menschenbildes berücksichtigt und auf ethische Konfliktfälle und Dilemma-Situation bezogen. Aus der aktuellen anthropologischen Debatte werden Vorstellungen von Transhumanismus und Formen des Enhancements – der Verbesserung und Steigerung der biologisch-psychischen Verfassung des Menschen – berücksichtigt und schließlich wird ein Blick auf das neuzeitliche Krankheitsverständnis und diesseitige Glücksvorstellungen geworfen.

Leitung
Arnd Röbbelen
ReferentIn
Dr. Albrecht Willert
Montag, 02. März 2020 - 15:30 bis 18:00
Lutherhaus, Lutherstraße 1, 44625 Herne

Mit Bodenbildern die Passions- und Osterzeit gestalten

Mit Bodenbildern die Passions- und Osterzeit gestalten

Mit gestaltenden Elementen wird die Passion Jesu vom Einzug in Jerusalem bis zum Ostermorgen zusammenhängend „auf den Boden gebracht“. Biblische Geschichten können besonders mit Bodenbildern lebendig erzählt werden. Sie unterstützen meditative Erfahrungen und fördern symbolisches Verständnis. Deshalb sind sie für die Aufnahme sowie das Erleben von Kreuzwegmotiven und den damit verbundenen inneren Bildwelten besonders geeignet. Denn der Einsatz von Bodenbildern fördert die Wahrnehmungsfähigkeit und das Symbolerleben, zentriert die Lerngruppe, veranschaulicht, fördert die Merkfähigkeit und regt zur aktiven Beteiligung an.

Gleichzeitig können unterschiedliche Anspruchsniveaus im Unterricht berücksichtigt werden. Aus diesem Grund bieten sie sich gerade für den Religionsunterricht in inklusiven, heterogenen Lerngruppen an.

Referentin: Sabine Grünschläger-Brenneke, PI

Anmeldung: www.schulreferate-online.de oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mittwoch, 04. März 2020 - 15:00 bis 18:00

Digitales Lernen 2

Digitales Lernen 2


…for Future. Stop-motion-Filme mit Kindern drehen
zum Thema: …und siehe, es war (wird) sehr gut“
Die Frage nach dem Schutz unseres Klimas ist zur Zeit wohl die drängendste
Frage schlechthin.
Die „fridays for future-Bewegung“ hält uns schon seit einiger Zeit den Spiegel
vor und fordert völlig zu recht eine neue Haltung, der entsprechende
Handlungen folgen müssen. In dieser Fortbildung wollen wir mit ihnen als
Lehrer*innen in der Grundschule an Ideen arbeiten, wie sie mit ihren Kindern
die Frage nach dem Bewahre der Schöpfung schärfen können.
Wir wollen ihnen dafür gerne die Methode des Stop-motions-Films anbieten,
mit deren Unterstützung ihre Schüler*innen selbsttätige Ideen entwickeln
und ein Produkt entwickeln können, das sie als Anstoß in die Öffentlichkeit
ihrer Schule oder auch ihres Ortes stellen können.
In dieser Fortbildung lernen Sie, selbständig Stop-Motion-Filme so zu erstellen,
dass sie dies auch mit ihren Schüler*innen umsetzen können.

Die Kosten für diese Veranstaltung betragen 20,00 €.

Zielgruppe: Lehrer*innen Primarstufe, Lehrer*innen der SEK (Klasse 5-6), Prarrer*innen, Gemeindepädagogen*innen

 

Anmeldung:

Marion Keuer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0 52 50 5002 38, Mo u. Do 10.00 h - 12.30 h und 13.00 h - 17.00 h, Mit 12.00 h - 16.00 h.

Leitung
Pfr. Burkhardt Nolte, Schulreferent
ReferentIn
Matthias Gronowski
Mittwoch, 04. März 2020 - 15:00 bis 18:15
Paul-Gerhardt-Gemeindehaus, Am Abdinghof 5, 33100 Paderborn

„Hinterm Horizont geht`s weiter!“ – Sollte Gott etwas unmöglich sein? Zwischenbilanz zur Experimentalphase „Fasten auf evangelisch“

Region Ostwestfalen-Lippe Schulreferat Bielefeld Andrea Seils Kostenlos
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 12

Fasten als religiöse Praxis wird im Religionsunterricht oft im Kontext der Weltreligionen thematisiert. Was gibt es aus christlicher Sicht dazu zu sagen? Im evangelischen Bereich war es eine schon fast vergessene Tradition. Neu belebt und definiert wurde sie durch das Projekt „7 Wochen ohne“ in der vorösterlichen Fastenzeit, bei dem der Fokus weniger auf dem Verzicht als vielmehr auf dem Gewinn liegt, der durch eine bewusste Lebensgestaltung erfahren werden kann. Dabei geht es um Wertorientierung und Nachhaltigkeit, Mut zum Anderssein, die Entdeckung neuer Freiheit und Dankbarkeit.

2020 lautet das Thema: „Zuversicht. Sieben Wochen ohne Pessimismus!“

An diesem Termin geht es um einen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer*innen an der Experimentalphase.

Infos zur Fortbildungsreihe: www.evangelisches-schulreferat.de

Leitung
Andrea Seils
Mittwoch, 04. März 2020 - 16:00 bis 18:00
Haus der Kirche, Markgrafenstraße 7, 33602 Bielefeld

Führung durch die Wanderausstellung EZIDI – Offene Lebenswelten

„Was für ein schöner Morgen“

Führung durch die Wanderausstellung über die ezidische Kultur, Geschichte und Religion

Weltweit gibt es etwa eine Million Eziden (Jesiden, Yeziden). Ihre ursprünglichen Heimatländer sind der Irak, Türkei, Syrien und Iran. Die weltweit größte Diasporagemeinde mit rund 200.000 Menschen ist in Deutschland beheimatet. Die soeben fertiggestellte Wanderausstellung der Gesellschaft Ezidischer AkademikerInnen (GEA) gibt Einblicke in ezidische Lebenswelten in den Herkunftsländern und in der Diaspora.

Der Titel „EZIDI – Offene Lebenswelten“ soll anregen, das Ezidentum in einer Lebendigkeit zu betrachten, die vielfach unbekannt ist. Der poetische Zusatz „Was für ein schöner Morgen“ ist Teil eines ezidischen Morgengebetes und möchte die hoffnungsvolle Seite der uralten Kultur und Religion betonen.

Ermöglicht wurde sie durch die Förderung des Landes NRW, des Bundesinnenministeriums, der Evangelischen Kirche von Westfalen und des Ev. Erwachsenenbildungswerks Westfalen-Lippe.

Die Ausstellung ist zu sehen bis Donnerstag, 2. April 2020, jeweils dienstags bis samstags 11-17 Uhr

Referent*innen: Vertreter*innen der Kuratoren

Anmeldung: www.schulreferate-online.de oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Donnerstag, 05. März 2020 - 15:00 bis 17:00
Offene Kirche St. Simeonis, Simeonskirchhof, 32423 Minden

VOKATIONSTAGUNG - Aber wenn es drauf ankommt

Region Ostwestfalen-Lippe Schulreferat Herford - Dr.Manfred Karsch Kostenlos
Gebucht: 0 | Freie Plätze: Unlimitiert

Das Zusammenleben mit Geschwistern ist eine Quelle ambivalenter Erfahrungen. Das spiegeln vielfältig biblische Geschichten im Alten und Neuen Testament wieder und leisten so im Religionsunterricht einen theologischen Beitrag zur Identitätsbildung und Lebensbewältigung der Schüler*innen aller Schulstufen. Biblische Textbeispiele werden in der Tagung inhaltlich sowie didaktisch-methodisch für den Einsatz im Unterricht bearbeitet werden. Ergänzend werden bibeldidaktische Herausforderungen im RU reflektiert. Gleichzeitig bilden die Vorbereitungen der Vokation und des feierlichen Gottesdienstes einen zweiten Schwerpunkt der Tagung. In diesem Gottesdienst erhalten Sie die Vokation.

 

 

Leitung
Ralf Fischer, Dr. Manfred Karsch, Ulrike Lipke
Montag, 09. März 2020 bis Freitag, 13. März 2020 09:00 - 18:00

Fortbildung der Bielefelder Krisenteams: Umgang mit suizidalen Krisen in der Schule

Region Ostwestfalen-Lippe Schulreferat Bielefeld Andrea Seils Kostenlos
Gebucht: 7 | Freie Plätze: 23

Suizidale Krisen umfassen ein weiteres Spektrum von Suizidgedanken, Suizidäußerungen und Suizidplänen über Suizidversuche bis hin zu vollendeten Suiziden.

Suizidgedanken, -äußerungen und -pläne kommen nicht selten im schulischen Kontext vor, gehen jedoch häufig mit einer hohen Unsicherheit bei Schulpersonal, Eltern oder Mitschüler/innen einher. Ziel der Veranstaltung ist die Herstellung von Handlungssicherheit für Krisenteammitglieder und Schulpersonal im Umgang mit suizidalen Schüler/innen auf Grundlage des Handlungsleitfadens „Umgang mit suizidalen Krisen und Suizidprävention an Bielefelder Schulen“. Dabei sollen folgende zentrale Aspekte praxisnah erarbeitet werden: Wie kann ich eine Suizidgefährdung erkennen? Wie ist das Vorgehen und Krisenmanagement der Schule bei suizidalen Schüler/innen? Wie spreche ich mit suizidalen Schüler/innen und deren Eltern? Wie können suizidale Schüler/innen durch das System Schule reintegriert und unterstützt werden?

Suizidversuche und vollendete Suizide von Schüler/innen sind im Gegensatz zu Suizidgedanken, -äußerungen und –plänen zum Glück seltene Ereignisse, stellen jedoch meist einen sehr schweren Einschnitt und eine außerordentliche Belastung für eine Schule dar. Aus diesem Grund sollen in der Veranstaltung Hinweise zum schulischen Umgang mit diesen schwerwiegenden Krisensituationen gegeben werden.

Zum Abschluss der Fortbildung sollen wichtige Aspekte der Suizidprävention und Resilienzförderung angesprochen werden, die jedoch in anderen Veranstaltungen ausführlicher thematisiert werden.

(Wahltermin 2: Montag, 04. Mai 2020, 10.00 – 15.00 Uhr)

Leitung
Andrea Seils
ReferentIn
Dipl.-Psych Sevinc Sunar, Dipl.-Psych Steffen Lang, Dipl.-Psych. Dr. Manuel Teubert, Regionale Schulberatungsstelle Bielefeld
Montag, 16. März 2020 - 09:30 bis 15:00
Haus der Kirche, Markgrafenstraße 7, 33602 Bielefeld

"Aber ich will doch nur das Beste für mein Kind!"

Elterngespräche im Schulalltag führen 

Auch Lehrende wollen nur das Beste für ihre Schülerinnen und Schüler. Aber Eltern und Lehrende meinen nicht immer dasselbe, wenn sie von „dem Besten für´s Kind“ sprechen. Infolgedessen sind Elterngespräche ein schwieriges, konfliktbeladenes und belastendes Geschäft im Schulalltag. Was für Eltern inhaltlich zwischen Verteidigung und persönlicher Niederlage schwankt und entsprechend emotionsgeladen ist, sollen Lehrende gelassen, konstruktiv und sachlich in der persönlichen Kommunikation wahrnehmen. Das kann gelingen!

Am Anfang des handlungsorientierten Fortbildungstages werden die einschlägigen Kommunikationstheorien und deren Anwendung diskutiert und erprobt sowie weitere Grundlagen eines konstruktiven Gesprächs vorgestellt. Im zweiten Teil des Tages werden Elterngespräche ansatzweise simuliert und trainiert, Gesprächstechniken, Körperhaltungen und Interventionsmöglichkeiten verfeinert oder Neues ausprobiert. Das Handlungsrepertoire der Teilnehmenden wird sich erweitern und wartet dann gespannt auf seine Anwendung im nächsten Elterngespräch.

Kostenbeitrag für Mittagsimbiss wird erbeten.

Referent: Stefan Carl, Schulreferent und Lehrer an einer Realschule

Anmeldung: www.schulreferate-online.de oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Montag, 16. März 2020 - 10:00 bis 16:30
Kreiskirchenamt, Geistwall 32, 32312 Lübbecke
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