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Auf dem Weg - Passion und Ostern mit Kindern gestalten

Auf dem Weg

Passion und Ostern mit Kindern gestalten

Ostern ist das zentrale Fest der Christenheit. Sicherlich ist es in seinen Bildern und theologischen Auslegungen auch das Fest im Jahreskreis, dem wir uns schwierig nähern können. Wie können wir Schülerinnen und Schülern vermitteln, was Ostern bedeutet? Welche Bilder helfen Kindern zu verstehen, welches unglaubliche Wunder geschehen ist? Was bedeutet es, dass Gott für unser Leben mehr will als den Tod? Wie helfen uns die Berichte in den synoptischen Evangelien dem Geheimnis von Passion und Ostern auf die Spur zu kommen? Mit Fingerspielen, Liedern, Bodenbildern und Geschichten machen wir uns auf den Weg, um durch den Tod dem neuen Leben zu begegnen.

Kosten: 10 Euro

Leitung
Sabine Grünschläger-Brenneke
ReferentIn
Beate Brauckhoff, Dortmund
Mittwoch, 21. Februar 2018 - 15:00 bis 18:00

Nur Gott selbst kann wissen, ob es ihn gibt

Jochen, vier Jahre alt, weiß: Papa glaubt an Gott. Mama nicht. Daraus folgert er: "Nur Gott selbst kann wissen, ob es ihn gibt."

Wie kann - angesichts von "verdunstender Christlichkeit" die Begleitung (Kita, Gemeinde, Schule) von Kindern auf ihrem religiösen Weg den Raum öffnen für einen "mitwachsenden Lebensglauben", der zur Ressource bei der Bewältigung von Entwick­lungsaufgaben werden kann?

Die Referentin, Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun von der Theologischen Fakultät der Universität Rostock, gilt als Expertin für das Thema „Gottesbilder bei Kindern“. Den Mittelpunkt ihres Interesses bildet die religiöse Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. 1973-2013 war sie in Hamburg als Lehrerin tätig. Die Ver­anstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Mitarbeiten­de in Kindergottesdienst, Sonntagsschule, Kita, sowie an Lehre­rinnen und Lehrer.

Teilnahmebeitrag: 20,00 Euro (ink.Mittagessen und Seminargetränke)

Leitung
Silke van Doorn
ReferentIn
Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun, Uni Rostock
Freitag, 23. Februar 2018 - 09:30 bis 17:00

Theologisches Forum: Der verdorrte Feigenbaum

Andreas Bedenbender versteht das Markusevangelium als ein Krisendokument – als poetische Reaktion auf den Jüdischen Krieg, auf die Verheerung Galiläas und die Zerstörung Jerusalems. Was immer an ungebrochener Verkündigung der frohen Botschaft von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, vor dem Jüdischen Krieg möglich gewesen war, nach dem Untergang Jerusalems war es nicht länger möglich, jedenfalls nicht für den Verfasser des ältesten der drei synoptischen Evangelien.

Im Markusevangelium wird darum nicht Theologie getrieben, »als wäre nichts geschehen «, und ebenso wenig erkennen wir in ihm das Bemühen, die Spannung zwischen christologisch begründeter Heilsgewissheit auf der einen Seite und der Erfahrung realer Heillosigkeit auf der anderen in einer Synthese aufzuheben. Stattdessen, so die These des Referenten, ist das Werk darauf angelegt, diese Spannung ohne den mindesten Versuch einer Abmilderung zur Geltung zu bringen.

Wir werden diese These anhand der biblischen Erzählung vom verdorrten Feigenbaum diskutieren.

Leitung
Hans Hallwaß
ReferentIn
Dr. Andreas Bedenbender
Montag, 26. Februar 2018 - 15:30 bis 17:30

Regionale Informationsveranstaltung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts

Gemäß der Vereinbarung zwischen den evangelischen Landeskirchen und den katholischen Diözesen in NRW kann ab dem Schuljahr 2018/2019 an Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe 1 der Religionsunterricht auch in konfessionell-kooperativer Form erteilt werden. Über die konkrete schulische Umsetzung gibt es allerdings noch viel Bedarf an Informationen und Klärung.

Aus diesem Grund bieten die Schulreferate der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche sowie die Abteilung Religionspädagogik (IRuM) des Erzbistums Paderborn gemeinsam regionale Informationsveranstaltungen zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht an. Diese Veranstaltungen sind schulformübergreifend angelegt.

Diese Veranstaltung soll Ihnen neben wichtigen Informationen auch ein Forum zum Erfahrungsaustausch über die bisherige Praxis bieten. Darüber hinaus werden die Vorzüge und der Mehrwert der konfessionellen Kooperation als Verbesserung und Bereicherung des Religionsunterrichts herausgestellt.

Bitte melden Sie sich bis zum 20. Februar bei Frau Marilies Risse (Tel. 05251 125-1343) oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name, Anschrift, Schule und Schulanschrift an. Kurs-Nr.: C95DERE522

Leitung
Silke van Doorn
ReferentIn
Dr. Stefan Klug, Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit im Erzbistum Paderborn
Dienstag, 27. Februar 2018 - 15:00 bis 18:00
Jugend- und Gemeindezentrum Lorenz-Jaeger-Haus, Frankfurterstr. 24, 57462 Olpe

Konfessionell-kooperativ unterrichten - wieso, weshalb, warum?

Gemäß der Vereinbarung zwischen den evangelischen Landeskirchen und den katholischen Diözesen in NRW kann ab dem Schuljahr 2018/2019 an Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I der Religionsunterricht auch in konfessionell- kooperativer Form erteilt werden. Über die konkrete schulische Umsetzung gibt es allerdings noch viel Bedarf an Informationen und Klärung. Aus diesem Grund bietet die Abteilung Religionspädagogik (IRuM) des Erzbistums Paderborns zusammen mit den evangelischen Schulreferaten diese regionale Informations- und Einführungsveranstaltung zum konfessionellkooperativen Religionsunterricht an. Die Veranstaltung ist schulformübergreifendangelegt und dient auch dem Erfahrungsaustausch über die bisherige Praxis.

Hinweis: Es handelt sich um eine regionale Informationsveranstaltung, nicht um die verbindliche Fortbildung zur Antragsstellung.

Veranstaltung des IRuM Paderbornund der Ev. Schulreferate.

Anmeldung: IRuM, Marilies Risse, 05251-125-1343, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leitung
Silke van Doorn / Dr. Stefan Klus / Katharina Thimm
Dienstag, 27. Februar 2018 - 15:15 bis 18:00
Jugend- und Gemeindezentrum Lorenz-Jaeger-Haus, Frankfurter Str. 24, Olpe

"Wie ich meinem Kind zu einem starken Selbstwertgefühl verhelfe"

“WIE ICH MEINEM KIND ZU EINEM
STARKEN SELBSTWERTGEFÜHL VERHELFE”

Vortrag von Heinz Peter Röhr

Der Wunsch, Kindern ein starkes Selbstwertgefühl zu vermitteln, ist sehr berechtigt: Das Selbstwertgefühl bestimmt ganz entscheidend über Glück oder Unglück, Erfolg oder Misserfolg im Leben. Fast allen psychischen Erkrankungen, die keine biologisch-/organischen Ursachen haben, liegt eine gestörte Selbstwertentwicklung zu Grunde. Ausgehend von der Frage, wann und wie sich das Selbstwertgefühl entwickelt, sind besonders die ersten sechs Lebensjahre von Bedeutung, darüber besteht Einigkeit bei den meisten Forschern. Wie kann das Selbstwertgefühl optimal gefördert werden? Wie lassen sich Fehler vermeiden? Wie erkennt man negative innere Programme, die den Selbstwert untergraben, bzw. wie können sie wirksam verändert werden? Welche Rolle spielt das Selbstwertgefühl der Eltern? Welche Bedeutung hat die kollektive Selbstwertentwicklung für die Demokratie in unserem Land? Der Referent ist Pädagoge, Psychotherapeut und Autor erfolgreicher Ratgeber.

Eine Kooperation mit dem Comenius Berufskolleg, der EEB Ennepe-Ruhr und der Kindergartenfachberatung

Leitung
Sabine Grünschläger-Brenneke
ReferentIn
Heinz Peter Röhr
Mittwoch, 28. Februar 2018 - 13:30 bis 15:30
Comenius Berufskolleg, Pferdebachstr. 41, 58455 Witten

Abi - gib und nimm

Die Fortbildung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die in der Sekundarstufe II am Gymnasium, an der Gesamtschule oder im Berufskolleg unterrichten, insbesondere an junge Kolleginnen und Kollegen, die Prüfungstexte suchen.
Wie der Titel der Veranstaltung sagt, sollen Texte und Aufgabenformulierungen – im Sinne einer Tauschbörse - ausgetauscht und besprochen werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden daher gebeten, eigene Texte und Formulierungen mitzubringen und den anderen Teilnehmenden zur Verfügung zu stellen.

Leitung
Hans Hallwaß / Ellen Gradtke
Mittwoch, 28. Februar 2018 - 14:30 bis 16:30

Menschen, die für andere eintreten – Zivilcourage

Der 100. Geburtstag von Nelson Mandela und Hans Scholl sowie der 50. Todestag von Martin Luther King sind Anlass dieser Veranstaltung.
Zusammen mit Sophie Scholl werden wir diese vier Menschen vorstellen, die sich in außergewöhnlichem Maße mit Zivilcourage für Ideen, religiöse und politische Positionen eingesetzt haben.
Nach einer Einführung in deren Leben und Wirken wird eine Präsentation interessanter Filme, Bücher und Medien folgen und ihr Einsatz in Schule und Unterricht, aber auch in der Erwachsenenbildung, besprochen.

Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung zwischen Schulreferat, Erwachsenenbildung und Mediothek.

 

Leitung
Hans Hallwaß / Heidrun Redetzki-Rodermann / Ulrich Vaorin
Donnerstag, 01. März 2018 - 16:00 bis 17:30

Ostern im Religionsunterricht

In dieser Fortbildung werden wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen:
Was ist der Kern der Osterbotschaft und wie lässt er sich im Unterricht Kindern und Jugendlichen vermitteln?
Mit welchen Methoden wollen wir dieses Jahr die zentrale christliche Geschichte erzählen?
Wie werden wir Ostern im Sinne des performativen Religionsunterrichts gemeinsam feiern?
Nach einer gemeinsamen theologischen Reflexion über die Bedeutung dieses Festes für unser Leben, werden konkrete Erzählmethoden erprobt (z.B. Erzählen mit Sand, Schattentheater, Storybag, Bildkarten, Glaubensperlen). Darüber hinaus werden wir uns über mögliche Elemente einer Osterfeier im Religionsunterricht oder Schulgottesdienst austauschen. Konfessionelle Besonderheiten der liturgischen Osterfeier sollen dabei in den Blick genommen werden. Im Laufe der Fortbidlung können Medien zum Thema Ostern aus der Medienstelle ausgeliehen werden.

Leitung
Katharina Thimm
Montag, 05. März 2018 - 14:30 bis 17:30

Tod und Trauer in der Schule

 Tod und Trauer sind, wenn sie eintreten, nur auf den ersten Blick eine Störung des Ablaufs von Schule und Unterricht.

Auf den zweiten Blick stellt eine angemessene Reaktion darauf allerdings einen Gewinn dar: Sie fördert die Schulgemeinschaft, sie nimmt die Betroffenen ernst, sie zeigt die Relevanz der Schule und des Unterrichts für existentielle Lebensthemen - gerade das Unterrichtsfach „Religion“ hat dort etwas zu sagen, wo andere Fächer nur noch schweigen können.

Wir werden uns in dieser Fortbildung über eigene Erfahrungen im schulischen Umgang mit „Tod und Trauer“ im Akutfall befassen, einige Rituale kennenlernen, die das Gespräch in der Unterrichtsgruppe eröffnen und/oder entlasten können, ein Konzept erarbeiten, wie die ersten drei Tage nach dem Eintritt eines solchen Ereignisses gestaltet werden können … .

Kooperation der evangelischen Kirchenkreisen Hagen und Iserlohn und der ökumenischen Projektgruppe „Kirche und Schule

Leitung
Hans Hallwaß / Dr. Christine Kress
Mittwoch, 07. März 2018 - 14:00 bis 16:30
Gemeindehaus von St. Elisabeth, Scharnhorststr. 25, 58097 Hagen
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