Schulreferat Siegen Wittgenstein - Silke van Doorn

Informationen

Kommende Veranstaltungen

Auch wir Lehrende wollen nur das Beste für das Kind. Vermut­lich meinen Eltern und Lehrende aber nicht dasselbe, wenn sie vom Besten fürs Kind sprechen. Kontroverse, konfliktgeladene und manchmal auch Gespräche mit unerfreulichem Ausgang sind zu erwarten.

Der nächste Elternsprechtag steht vor der Tür. Der Stresspegel steigt. Intensive Gespräche folgen im 5 - 10 Minutentakt.

Eine typische Situation: Die Eltern verteidigen das Kind und suchen den Grund der Probleme in der Schule und bei den Mit­schülern. Sie empfinden das Schulproblem ihres Kindes als per­sönliche Niederlage. Manchmal greifen sie aggressiv den/die Lehrer/in an. Und wir wollen und sollen gelassen, sachlich und vor allem hilfreich sein. Das kann gelingen.

Im ersten Teil der Fortbildung werden Kommunikationstheorien und andere Grundlagen eines Gesprächs kurz dargestellt. Dann folgt der ausführliche praktische zweite Teil. Wir üben und trai­nieren in kleinen Gruppen Elterngespräche, verfeinern Ge­sprächs­­techniken, Körperhaltungen und Interventionsmöglich­keiten oder probieren Neues aus. Das Handlungsrepertoire er­weitert sich und wartet gespannt auf seine Anwendung im nächsten Gespräch.

Bitte bringen Sie doch ein paar Fallbeispiele aus Ihrer Ge­sprächs­­praxis mit.

Kostenbeitrag: 15 Euro.

Montag, 12. November 2018 - 09:00 bis 15:00

Bereits kleine Kinder begegnen dem Tod. Zum Beispiel, wenn ein Haustier gestorben ist oder vielleicht auch Oma oder Opa. Dann tauchen viele Fragen auf, nicht nur in der Familie, sondern auch im Kindergottesdienst, in der Kita oder in der Schule. Kinder mit ihren Erfahrungen von Abschied und Verlust, von Tod und Trauer nicht allein zu lassen, sondern sie zu verstehen, sie mit ihren Gefühlen anzunehmen und sie darin zu begleiten, ist eine besondere Aufgabe für alle, die mit Kindern leben und arbeiten. Wie dies ganz praktisch aussehen kann, darum soll es in dieser Fortbildung gehen.  Angesprochen werden Aspekte wie z.B. altersabhängige Vorstellungen von Tod und Leben, kindgerechte Sprache, Merkmale kindlicher Trauer in Abgrenzung zur Erwachsenentrauer, Bücher und Mut machende Geschichten, Rituale und Angebote für trauernde Kinder und Kindergruppen im Alter von 3 – 12 Jahren.

Eine Kooperation der Erwachsenenbildung des Ev. Kirchenkreises Siegen mit dem Fachbereich Kita des Ev. Kirchenkreises Siegen und dem Schulreferat des Ev. Kirchenkreises Siegen.

Freitag, 16. November 2018 - 14:00 bis 18:00
Schulreferat des Ev. Kirchenkreises Siegen, Burgstr. 23, 57072 Siegen

Bereits kleine Kinder begegnen dem Tod. Zum Beispiel, wenn ein Haustier gestorben ist oder vielleicht auch Oma oder Opa. Dann tauchen viele Fragen auf, nicht nur in der Familie, sondern auch im Kindergottesdienst, in der Kita oder in der Schule. Kinder mit ihren Erfahrungen von Abschied und Verlust, von Tod und Trauer nicht allein zu lassen, sondern sie zu verstehen, sie mit ihren Ge­fühlen anzunehmen und sie darin zu begleiten, ist eine besondere Aufgabe für alle, die mit Kindern leben und arbeiten. Wie dies ganz praktisch aussehen kann, darum soll es in dieser Fortbildung gehen.

Angesprochen werden Aspekte wie z. B. altersabhängige Vor­stellungen von Tod und Leben, kindgerechte Sprache, Merkmale kindlicher Trauer in Abgrenzung zur Erwachsenentrauer, Bücher und Mut machende Geschichten, Rituale und Angebote für trauernde Kinder und Kindergruppen im Alter von 3 – 12 Jahren.

Diese Fortbildungsveranstaltung ist eine Kooperation der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Ev. Kirchenkreis Siegen mit dem Fachbereich Kita des Ev. Kir­chen­­kreises Siegen und dem Schul­referat Kirchenkreise Siegen und Wittgen­stein

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Freitag, 16. November 2018 - 16:00 bis 20:00