Nächste Veranstaltungen

  • Do 22 .
    FebFeb

    Glaube im Sinne von Gottvertrauen ist eine wichtige Ressource, die Kindern und Jugendlichen Halt im Leben vermitteln kann. Doch die Inhalte des christlichen Glaubens sind nicht nur Heranwachsenden fremd geworden.

    Der "Gotteskoffer" basiert auf den Forschungsergebnissen von Anna-Katharina Szagun und ihrem Konzept "Glaubenswege begleiten". Er enthält eine Vielzahl von Gegenständen, mit denen die biblischen Metaphern von Gott dargestellt werden können. Dazu gibt es einen Leitfaden, mit dem Gespräche über die eigenen Gottesvorstellungen eröffnet und gefördert werden können.

    Das Arbeiten mit dem Gotteskoffer hat das Ziel, Selbst- und Gotteskonzeptionen auszudrücken und ggf. neu zu konstruieren. Dabei bleibt das Ergebnis individuell und in Nähe oder Distanz zum biblischen Konzept stehen. Gleichzeitig werden jedoch die jeweiligen inneren Konzepte bewusst gemacht. Das Material kann auch dazu genutzt werden, um die Lernausgangslage der Mitglieder einer Lerngruppe zu diesem zentralen Thema zu erkennen.

    Hinweis: Die Ausleihe des Materialkoffers setzt die Teilnahme an dieser Fortbildung voraus. Sie wird bei Bedarf im nächsten Schuljahr wiederholt.

    Leitung
    Andrea Seils
    ReferentIn
    Hans Hallwass, Iserlohn
    Donnerstag, 22. Februar 2018 - 15:00 bis 17:30
    Haus der Kirche, Bielefeld
    Mit Kindern über Gott reden. Arbeiten mit dem Gotteskoffer
  • Do 22 .
    FebFeb

    In NRW findet der Religionsunterricht als konfessioneller oder konfessionell kooperativer Unterricht statt. Aber nicht alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen sind getaufte Mitglieder einer Kirche. Konfessionslose Schüler*Innen und Angehörige anderer Religionen, sofern es für sie keinen eigenen Religionsunterricht gibt, sind zur Teilnahme am evangelischen Religionsunterricht eingeladen.

    Leitung
    Kerstin-A. Hemker
    ReferentIn
    Prof. Dr. Gordon Mitchell
    Donnerstag, 22. Februar 2018 - 15:00 bis 17:00
    Ludgerus Grundschule, Ludgeristraße 17, 48429 Rheine
    Religiöse Bildung in der multikulturellen Schule
  • Do 22 .
    FebFeb

     

     

    Gott ist die Liebe, sagt die Bibel. Aber spielt die Liebe in all ihren Facetten die Rolle in den Kirchen und in der Gesellschaft, die ihr gebührt?

    Leitung
    Dagmar Spelsberg-Sühling
    ReferentIn
    Pierre Stutz u.a.
    Donnerstag, 22. Februar 2018 bis Sonntag, 25. Februar 2018
    Stadthalle, Wüllenerstr. 18, 48683 Ahaus
    „Liebe – der Stoff, der die Welt zusammenhält“
  • Fr 23 .
    FebFeb

    Jochen, vier Jahre alt, weiß: Papa glaubt an Gott. Mama nicht. Daraus folgert er: "Nur Gott selbst kann wissen, ob es ihn gibt."

    Wie kann - angesichts von "verdunstender Christlichkeit" die Begleitung (Kita, Gemeinde, Schule) von Kindern auf ihrem religiösen Weg den Raum öffnen für einen "mitwachsenden Lebensglauben", der zur Ressource bei der Bewältigung von Entwick­lungsaufgaben werden kann?

    Die Referentin, Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun von der Theologischen Fakultät der Universität Rostock, gilt als Expertin für das Thema „Gottesbilder bei Kindern“. Den Mittelpunkt ihres Interesses bildet die religiöse Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. 1973-2013 war sie in Hamburg als Lehrerin tätig. Die Ver­anstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Mitarbeiten­de in Kindergottesdienst, Sonntagsschule, Kita, sowie an Lehre­rinnen und Lehrer.

    Teilnahmebeitrag: 20,00 Euro (ink.Mittagessen und Seminargetränke)

    Leitung
    Silke van Doorn
    ReferentIn
    Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun, Uni Rostock
    Freitag, 23. Februar 2018 - 09:30 bis 17:00
    Nur Gott selbst kann wissen, ob es ihn gibt
  • Mo 26 .
    FebFeb

    Andreas Bedenbender versteht das Markusevangelium als ein Krisendokument – als poetische Reaktion auf den Jüdischen Krieg, auf die Verheerung Galiläas und die Zerstörung Jerusalems. Was immer an ungebrochener Verkündigung der frohen Botschaft von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, vor dem Jüdischen Krieg möglich gewesen war, nach dem Untergang Jerusalems war es nicht länger möglich, jedenfalls nicht für den Verfasser des ältesten der drei synoptischen Evangelien.

    Im Markusevangelium wird darum nicht Theologie getrieben, »als wäre nichts geschehen «, und ebenso wenig erkennen wir in ihm das Bemühen, die Spannung zwischen christologisch begründeter Heilsgewissheit auf der einen Seite und der Erfahrung realer Heillosigkeit auf der anderen in einer Synthese aufzuheben. Stattdessen, so die These des Referenten, ist das Werk darauf angelegt, diese Spannung ohne den mindesten Versuch einer Abmilderung zur Geltung zu bringen.

    Wir werden diese These anhand der biblischen Erzählung vom verdorrten Feigenbaum diskutieren.

    Leitung
    Hans Hallwaß
    ReferentIn
    Dr. Andreas Bedenbender
    Montag, 26. Februar 2018 - 15:30 bis 17:30
    Theologisches Forum: Der verdorrte Feigenbaum
Formularseite 1/22
Beginn - Zurück - 1 2 3 4 5 ... - Weiter - Ende
1-5/109