Nächste Veranstaltungen

  • Mi 21 .
    FebFeb

    Auf dem Weg

    Passion und Ostern mit Kindern gestalten

    Ostern ist das zentrale Fest der Christenheit. Sicherlich ist es in seinen Bildern und theologischen Auslegungen auch das Fest im Jahreskreis, dem wir uns schwierig nähern können. Wie können wir Schülerinnen und Schülern vermitteln, was Ostern bedeutet? Welche Bilder helfen Kindern zu verstehen, welches unglaubliche Wunder geschehen ist? Was bedeutet es, dass Gott für unser Leben mehr will als den Tod? Wie helfen uns die Berichte in den synoptischen Evangelien dem Geheimnis von Passion und Ostern auf die Spur zu kommen? Mit Fingerspielen, Liedern, Bodenbildern und Geschichten machen wir uns auf den Weg, um durch den Tod dem neuen Leben zu begegnen.

    Kosten: 10 Euro

    Leitung
    Sabine Grünschläger-Brenneke
    ReferentIn
    Beate Brauckhoff, Dortmund
    Mittwoch, 21. Februar 2018 - 15:00 bis 18:00
    Auf dem Weg - Passion und Ostern mit Kindern gestalten
  • Do 22 .
    FebFeb

    Glaube im Sinne von Gottvertrauen ist eine wichtige Ressource, die Kindern und Jugendlichen Halt im Leben vermitteln kann. Doch die Inhalte des christlichen Glaubens sind nicht nur Heranwachsenden fremd geworden.

    Der "Gotteskoffer" basiert auf den Forschungsergebnissen von Anna-Katharina Szagun und ihrem Konzept "Glaubenswege begleiten". Er enthält eine Vielzahl von Gegenständen, mit denen die biblischen Metaphern von Gott dargestellt werden können. Dazu gibt es einen Leitfaden, mit dem Gespräche über die eigenen Gottesvorstellungen eröffnet und gefördert werden können.

    Das Arbeiten mit dem Gotteskoffer hat das Ziel, Selbst- und Gotteskonzeptionen auszudrücken und ggf. neu zu konstruieren. Dabei bleibt das Ergebnis individuell und in Nähe oder Distanz zum biblischen Konzept stehen. Gleichzeitig werden jedoch die jeweiligen inneren Konzepte bewusst gemacht. Das Material kann auch dazu genutzt werden, um die Lernausgangslage der Mitglieder einer Lerngruppe zu diesem zentralen Thema zu erkennen.

    Hinweis: Die Ausleihe des Materialkoffers setzt die Teilnahme an dieser Fortbildung voraus. Sie wird bei Bedarf im nächsten Schuljahr wiederholt.

    Leitung
    Andrea Seils
    ReferentIn
    Hans Hallwass, Iserlohn
    Donnerstag, 22. Februar 2018 - 15:00 bis 17:30
    Haus der Kirche, Bielefeld
    Mit Kindern über Gott reden. Arbeiten mit dem Gotteskoffer
  • Do 22 .
    FebFeb

    In NRW findet der Religionsunterricht als konfessioneller oder konfessionell kooperativer Unterricht statt. Aber nicht alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen sind getaufte Mitglieder einer Kirche. Konfessionslose Schüler*Innen und Angehörige anderer Religionen, sofern es für sie keinen eigenen Religionsunterricht gibt, sind zur Teilnahme am evangelischen Religionsunterricht eingeladen.

    Leitung
    Kerstin-A. Hemker
    ReferentIn
    Prof. Dr. Gordon Mitchell
    Donnerstag, 22. Februar 2018 - 15:00 bis 17:00
    Ludgerus Grundschule, Ludgeristraße 17, 48429 Rheine
    Religiöse Bildung in der multikulturellen Schule
  • Do 22 .
    FebFeb

     

     

    Gott ist die Liebe, sagt die Bibel. Aber spielt die Liebe in all ihren Facetten die Rolle in den Kirchen und in der Gesellschaft, die ihr gebührt?

    Leitung
    Dagmar Spelsberg-Sühling
    ReferentIn
    Pierre Stutz u.a.
    Donnerstag, 22. Februar 2018 bis Sonntag, 25. Februar 2018
    Stadthalle, Wüllenerstr. 18, 48683 Ahaus
    „Liebe – der Stoff, der die Welt zusammenhält“
  • Fr 23 .
    FebFeb

    Jochen, vier Jahre alt, weiß: Papa glaubt an Gott. Mama nicht. Daraus folgert er: "Nur Gott selbst kann wissen, ob es ihn gibt."

    Wie kann - angesichts von "verdunstender Christlichkeit" die Begleitung (Kita, Gemeinde, Schule) von Kindern auf ihrem religiösen Weg den Raum öffnen für einen "mitwachsenden Lebensglauben", der zur Ressource bei der Bewältigung von Entwick­lungsaufgaben werden kann?

    Die Referentin, Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun von der Theologischen Fakultät der Universität Rostock, gilt als Expertin für das Thema „Gottesbilder bei Kindern“. Den Mittelpunkt ihres Interesses bildet die religiöse Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. 1973-2013 war sie in Hamburg als Lehrerin tätig. Die Ver­anstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Mitarbeiten­de in Kindergottesdienst, Sonntagsschule, Kita, sowie an Lehre­rinnen und Lehrer.

    Teilnahmebeitrag: 20,00 Euro (ink.Mittagessen und Seminargetränke)

    Leitung
    Silke van Doorn
    ReferentIn
    Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun, Uni Rostock
    Freitag, 23. Februar 2018 - 09:30 bis 17:00
    Nur Gott selbst kann wissen, ob es ihn gibt
  • Mo 26 .
    FebFeb

    Andreas Bedenbender versteht das Markusevangelium als ein Krisendokument – als poetische Reaktion auf den Jüdischen Krieg, auf die Verheerung Galiläas und die Zerstörung Jerusalems. Was immer an ungebrochener Verkündigung der frohen Botschaft von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, vor dem Jüdischen Krieg möglich gewesen war, nach dem Untergang Jerusalems war es nicht länger möglich, jedenfalls nicht für den Verfasser des ältesten der drei synoptischen Evangelien.

    Im Markusevangelium wird darum nicht Theologie getrieben, »als wäre nichts geschehen «, und ebenso wenig erkennen wir in ihm das Bemühen, die Spannung zwischen christologisch begründeter Heilsgewissheit auf der einen Seite und der Erfahrung realer Heillosigkeit auf der anderen in einer Synthese aufzuheben. Stattdessen, so die These des Referenten, ist das Werk darauf angelegt, diese Spannung ohne den mindesten Versuch einer Abmilderung zur Geltung zu bringen.

    Wir werden diese These anhand der biblischen Erzählung vom verdorrten Feigenbaum diskutieren.

    Leitung
    Hans Hallwaß
    ReferentIn
    Dr. Andreas Bedenbender
    Montag, 26. Februar 2018 - 15:30 bis 17:30
    Theologisches Forum: Der verdorrte Feigenbaum
  • Di 27 .
    FebFeb

    Wir möchten Sie gerne umfassend über die Möglichkeiten und Anforderungen des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in ihrer
    Schule informieren. Natürlich soll dabei genug Raum für alle ihre Fragen rund um die Einführung von KoKoRU sein.

    Leitung: Kathrin Holthaus (IRuM), Dr. Stefan Klug (IRuM), Pfr. Burkhardt Nolte

    Dienstag, 27. Februar 2018 bis Dienstag, 06. Februar 2018 15:00 - 18:00
    Liborianum, An den Kapuzinern 5-7, 33098 Paderborn
    Infoveranstaltungen Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht (KoKoRu)
  • Di 27 .
    FebFeb

    Gemäß der Vereinbarung zwischen den evangelischen Landeskirchen und den katholischen Diözesen in NRW kann ab dem Schuljahr 2018/2019 an Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe 1 der Religionsunterricht auch in konfessionell-kooperativer Form erteilt werden. Über die konkrete schulische Umsetzung gibt es allerdings noch viel Bedarf an Informationen und Klärung.

    Aus diesem Grund bieten die Schulreferate der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche sowie die Abteilung Religionspädagogik (IRuM) des Erzbistums Paderborn gemeinsam regionale Informationsveranstaltungen zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht an. Diese Veranstaltungen sind schulformübergreifend angelegt.

    Diese Veranstaltung soll Ihnen neben wichtigen Informationen auch ein Forum zum Erfahrungsaustausch über die bisherige Praxis bieten. Darüber hinaus werden die Vorzüge und der Mehrwert der konfessionellen Kooperation als Verbesserung und Bereicherung des Religionsunterrichts herausgestellt.

    Bitte melden Sie sich bis zum 20. Februar bei Frau Marilies Risse (Tel. 05251 125-1343) oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name, Anschrift, Schule und Schulanschrift an. Kurs-Nr.: C95DERE522

    Leitung
    Silke van Doorn
    ReferentIn
    Dr. Stefan Klug, Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit im Erzbistum Paderborn
    Dienstag, 27. Februar 2018 - 15:00 bis 18:00
    Jugend- und Gemeindezentrum Lorenz-Jaeger-Haus, Frankfurterstr. 24, 57462 Olpe
    Regionale Informationsveranstaltung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts
  • Di 27 .
    FebFeb

    Gemäß der Vereinbarung zwischen den evangelischen Landeskirchen und den katholischen Diözesen in NRW kann ab dem Schuljahr 2018/2019 an Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I der Religionsunterricht auch in konfessionell- kooperativer Form erteilt werden. Über die konkrete schulische Umsetzung gibt es allerdings noch viel Bedarf an Informationen und Klärung. Aus diesem Grund bietet die Abteilung Religionspädagogik (IRuM) des Erzbistums Paderborns zusammen mit den evangelischen Schulreferaten diese regionale Informations- und Einführungsveranstaltung zum konfessionellkooperativen Religionsunterricht an. Die Veranstaltung ist schulformübergreifendangelegt und dient auch dem Erfahrungsaustausch über die bisherige Praxis.

    Hinweis: Es handelt sich um eine regionale Informationsveranstaltung, nicht um die verbindliche Fortbildung zur Antragsstellung.

    Veranstaltung des IRuM Paderbornund der Ev. Schulreferate.

    Anmeldung: IRuM, Marilies Risse, 05251-125-1343, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Leitung
    Silke van Doorn / Dr. Stefan Klus / Katharina Thimm
    Dienstag, 27. Februar 2018 - 15:15 bis 18:00
    Jugend- und Gemeindezentrum Lorenz-Jaeger-Haus, Frankfurter Str. 24, Olpe
    Konfessionell-kooperativ unterrichten - wieso, weshalb, warum?
  • Di 27 .
    FebFeb

    Eigentlich ist es doch erfreulich, wenn Schüler_innen unser Fach als Prüfungsfach im Abitur wählen. Viele Kolleg_innen haben diese Erfahrung aber über einen manchmal jahrelangen Zeitraum nicht gemacht.
    Worauf ist also zu achten, damit die Prüfung einen guten Verlauf nimmt und alle mit dem Ergebnis zufrieden sein können?
    Die Veranstaltung befasst sich zunächst mit den formalen Vorgaben für den Ablauf der Prüfung (vorbereitende Sitzung der Kommission, Vorlage eines Prüfungsvorschlages, Erläuterung der erwarteten S-Leistungen), die Funktionen der verschiedenen Kommissionsmitglieder vor und während der Prüfung, den Modus der Notenfindung.
    Sodann werden konkrete Beispiele von Prüfungen im vierten bzw. dritten Abiturfach (=Abweichens- oder Bestehensprüfung) unter Berücksichtigung der verbindlichen Vorgaben für das Zentralabitur vorgestellt: Erläutert wird, was vorher im RU erarbeitet worden sein muss, welche (Kompetenz-)Erwartungen sich mit der Aufgabenstellung verbinden. Untersucht wird, wie sich der KLP ER SII erstmalig im ZA 2017 auf die Kompetenzerwartungen ausgewirkt hat.
    Schließlich können Teile des Prüfungsgeschehens im Rollenspiel simuliert werden.

    Leitung
    Arnd Röbbelen, Micaela Röse
    ReferentIn
    Dr. A. Willert
    Dienstag, 27. Februar 2018 - 15:30 bis 18:00
    Saal des Kinderheims, Overwegstr. 31, 44625 Herne
    Evangelische Religionslehre Mündliche Abiturprüfung
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