Nächste Veranstaltungen

Anmeldung Kategorien 27 Suche Gebühren Veranstaltungsorte 72 Veranstalter 23 Karte

Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht. Eine Einführung

Nun ist der Erlass da. Ab dem nächsten Schuljahr wird in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht möglich sein. „Das machen wir doch schon so lange. Was sollen wir denn da einführen?“ Stimmt – an vielen Schulen wird irgendwie „ökumenisch“ im Klassenverband unterrichtet.

Nun sollen die Rahmenbedingungen geklärt und gestärkt wer­den. Das ökumenische Partnerteam aus katholischen und evan­ge­lischen Kolleg*innen wird gebildet. Beide Konfessionen können Schüler*innen beider Konfessionen unterrichten (und auch an­derer Religionen). Immer muss gewährleistet sein, dass alle Schüler*innen auf beide Konfessionen der Lehrer*innen im Laufe ihrer Schulzeit stoßen werden.

Eingeladen sind die Abgeordneten aus den Fachkonferenzen. Weiterarbeit an den Schulen können gleich vereinbart werden.

Leitung
Silke van Doorn, Schulreferentin
Donnerstag, 18. Januar 2018 - 13:00 bis 15:00

Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht. Eine Einführung

Nun ist der Erlass da. Ab dem nächsten Schuljahr wird in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht möglich sein. „Das machen wir doch schon so lange. Was sollen wir denn da einführen?“ Stimmt – an vielen Schulen wird irgendwie „ökumenisch“ im Klassenverband unterrichtet.

Nun sollen die Rahmenbedingungen geklärt und gestärkt wer­den. Das ökumenische Partnerteam aus katholischen und evan­ge­lischen Kolleg*innen wird gebildet. Beide Konfessionen können Schüler*innen beider Konfessionen unterrichten (und auch an­derer Religionen). Immer muss gewährleistet sein, dass alle Schüler*innen auf beide Konfessionen der Lehrer*innen im Laufe ihrer Schulzeit stoßen werden.

Eingeladen sind die Abgeordneten aus den Fachkonferenzen. Weiterarbeit an den Schulen können gleich vereinbart werden.

Leitung
Silke van Doorn, Schulreferentin
Freitag, 19. Januar 2018 - 13:00 bis 15:00

Nur Gott selbst kann wissen, ob es ihn gibt

Jochen, vier Jahre alt, weiß: Papa glaubt an Gott. Mama nicht. Daraus folgert er: "Nur Gott selbst kann wissen, ob es ihn gibt."

Wie kann - angesichts von "verdunstender Christlichkeit" die Begleitung (Kita, Gemeinde, Schule) von Kindern auf ihrem religiösen Weg den Raum öffnen für einen "mitwachsenden Lebensglauben", der zur Ressource bei der Bewältigung von Entwick­lungsaufgaben werden kann?

Die Referentin, Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun von der Theologischen Fakultät der Universität Rostock, gilt als Expertin für das Thema „Gottesbilder bei Kindern“. Den Mittelpunkt ihres Interesses bildet die religiöse Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. 1973-2013 war sie in Hamburg als Lehrerin tätig. Die Ver­anstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Mitarbeiten­de in Kindergottesdienst, Sonntagsschule, Kita, sowie an Lehre­rinnen und Lehrer.

Teilnahmebeitrag: 20,00 Euro (ink.Mittagessen und Seminargetränke)

Leitung
Silke van Doorn
ReferentIn
Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun, Uni Rostock
Freitag, 23. Februar 2018 - 09:30 bis 17:00