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Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht. Eine Einführung

Nun ist der Erlass da. Ab dem nächsten Schuljahr wird in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht möglich sein. „Das machen wir doch schon so lange. Was sollen wir denn da einführen?“ Stimmt – an vielen Schulen wird irgendwie „ökumenisch“ im Klassenverband unterrichtet.

Nun sollen die Rahmenbedingungen geklärt und gestärkt wer­den. Das ökumenische Partnerteam aus katholischen und evan­ge­lischen Kolleg*innen wird gebildet. Beide Konfessionen können Schüler*innen beider Konfessionen unterrichten (und auch an­derer Religionen). Immer muss gewährleistet sein, dass alle Schüler*innen auf beide Konfessionen der Lehrer*innen im Laufe ihrer Schulzeit stoßen werden.

Eingeladen sind die Abgeordneten aus den Fachkonferenzen. Weiterarbeit an den Schulen können gleich vereinbart werden.

Leitung
Silke van Doorn, Schulreferentin
Donnerstag, 18. Januar 2018 - 13:00 bis 15:00

Luther und die Reformation – mit dem Bilderzyklus „Luther – Der Verkünder“ von Otmar Alt erschließen

Es gibt viele Darstellungen zu und über Martin Luther. Otmar Alt nähert sich dem Reformator aber mit seiner eigenen bildreichen Sprache an. Dazu wählte er wichtige Stationen im Leben und in den Werken des Reformators aus. Er will neugierig machen auf Reformation, auf die vielen Hintergrundgeschichten und auf den Glauben an sich.

Otmar Alt (* 17. Juli 1940 in Wernigerode) ist ein vielschichtiger deutscher Maler, Grafiker, Designer und Bildhauer. Er vertritt den Leitgedanken, Kunst die man erklären muss, ist langweilig. Nach seiner Sichtweise soll Kunst nicht elitär, sondern jedem und auch jederzeit zugänglich sein. Der Betrachter soll sich die Bedeutung der Arbeiten selbst erarbeiten.

Wir werden ausprobieren und überlegen, wie sich auf der Basis dieser Überlegungen mit Schülern und Schülerinnen dazu arbeiten lässt.

Leitung
Hans Hallwaß
Donnerstag, 18. Januar 2018 - 14:30 bis 16:30

Martin Luther und die Reformation

Das Thema "Martin Luther und die Reformation" spielt sowohl im evangelischen als auch im katholischen Religionsunterricht eine wichtige Rolle – und kommt durch die sich nun eröffnende Möglichkeit eines konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts unter neuen Rahmenbedingungen in den Blick. Wie kann es gelingen, diese Thema konfessionssensibel zu unterrichten?

Leitung
Heike Pauels
ReferentIn
Dr. Jens Dechow
Donnerstag, 18. Januar 2018 - 15:30 bis 18:00
Hohe-Giethorst-Schule Bocholt, Büningweg 29, 46397 Bocholt

Mit Kindern über Tod und Trauer sprechen

Vorstellung und kritische Sichtung neuer Kinderbücher zum Thema für den RU in der Grundschule

Leitung
Thilo Holzmüller
ReferentIn
Thilo Holzmüller
Donnerstag, 18. Januar 2018 - 15:30 bis 17:45
Haus des Kirchenkreises Halle, Martin-Luther-Str. 11, 33790 Halle

Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht. Eine Einführung

Nun ist der Erlass da. Ab dem nächsten Schuljahr wird in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht möglich sein. „Das machen wir doch schon so lange. Was sollen wir denn da einführen?“ Stimmt – an vielen Schulen wird irgendwie „ökumenisch“ im Klassenverband unterrichtet.

Nun sollen die Rahmenbedingungen geklärt und gestärkt wer­den. Das ökumenische Partnerteam aus katholischen und evan­ge­lischen Kolleg*innen wird gebildet. Beide Konfessionen können Schüler*innen beider Konfessionen unterrichten (und auch an­derer Religionen). Immer muss gewährleistet sein, dass alle Schüler*innen auf beide Konfessionen der Lehrer*innen im Laufe ihrer Schulzeit stoßen werden.

Eingeladen sind die Abgeordneten aus den Fachkonferenzen. Weiterarbeit an den Schulen können gleich vereinbart werden.

Leitung
Silke van Doorn, Schulreferentin
Freitag, 19. Januar 2018 - 13:00 bis 15:00

Konfliktgespräche führen

Konfliktgespräche führen

Es handelt es sich um eine schulinterne Fortbildungsveranstaltung.

Leitung
Ursula Führer-Lamberty
Mittwoch, 24. Januar 2018 - 15:00 bis 17:00
Grundschule Nordstadt, Hattinger Str. 47, 58332 Schwelm

Ökumenische Infoveranstaltung- Konfessionell-Kooperativer Religionsunterricht (KoKoRU)

Leitung
Barbara Bader, Bischöfliches Generalvikariat Abteilung Religionspädagogik Petra Sinemus, Schulreferat Recklinghausen, Gladbeck, Bottrop, Dorsten
Montag, 29. Januar 2018 - 15:30 bis 17:00

AG 4. Abifach

Fragen will gelernt sein. Besonders im Fach Evangelische Religion als
4. Abifach ist das manchmal gar nicht so einfach. Manche Fragen sind
zu offen, manche wiederum zu direkt. Wie gelingt es, die Fragen so
aufzubauen, dass alle drei Anforderungsbereiche gut geprüft werden
können?
Und vor allem: Welche weiteren guten Texte gibt es, die für die mündliche
Abiturprüfung gut geeignet sind?
Alle diese Fragen und alles rund um die mündliche Abiprüfung im Fach
Evangelische Religion können in dieser AG besprochen und vertieft
werden.
Dazu ist es wichtig, eigene Texte und Ideen für den 2. Prüfungsteil
mitzubringen. Wir werden einiges ausprobieren und testen.
Gemeinsam entscheiden wir dann über weitere Treffen der AG

Montag, 29. Januar 2018 bis Donnerstag, 31. August 2017 16:00 - 19:00
Haus der Evangelischen Kirche, Klingenderstr. 13, 33100 Paderborn

Salafismus in Deutschland

Was reizt junge Menschen an einem radikalen Islam? Warum zieht es junge Männer und Frauen aus Deutschland in den Dschihad?

Salafismus ist für die Gesellschaft zu einem Alltagsphänomen geworden. Debatten über Kleidercodes, öffentliche Auftritte salafistischer Prediger und dschihadistisch motivierter Gewalttaten lenken immer wieder die Aufmerksamkeit auf diese fundamentalistische Strömung im Islam. Sie offenbaren zugleich, wie wenig eigentlich über dieses Phänomen bekannt ist.

In einem ersten Schritt geht es um die Beschäftigung mit der Entstehung und den Charakteristika der salafistischen Bewegung in Deutschland. In einem zweiten Schritt wird geklärt, worin die Attraktivität für vornehmlich junge Männer liegt und wie ein einzelner zu einem Konvertiten wird. Im letzten Schritt geht es um Ausstiegsmöglichkeiten aus der Szene und mögliche Präventionsmaßnahmen in den Schulen.

Leitung
Andreas Müller
ReferentIn
Matthias Rodax, Dortmund
Donnerstag, 01. Februar 2018 - 14:00 bis 14:00
Tagungsstätte der Ev. Frauenhilfe, Feldmühlenweg 19, Soest

Weil jede/r etwas zu sagen hat Bibliolog - Grundkurs

 

 

Gerade für den Religionsunterricht ist der Bibliolog gut geeignet, weil er eine klare Struktur

und einen überschaubaren Rahmen (15-20 Minuten) hat.

Leitung
Barbara Bader, Kerstin-A. Hemker
ReferentIn
Pfrin. Michaela Langenheim
Freitag, 02. Februar 2018 bis Samstag, 03. Februar 2018 09:00 - 18:00
Kardinal-von-Galen-Ring 55, 48149 Münster
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